Workflows
Knoten und Blöcke
Die Bausteine eines Workflows: Trigger, Aktionen, Bedingungen, Wartezeiten, Ende.
Ein Workflow besteht aus miteinander verbundenen Knoten. Jeder Knoten erfüllt eine bestimmte Aufgabe. Die verfügbaren Knoten zu kennen, ist der erste Schritt zum Aufbau effektiver Automatisierungen.
Knotentypen
- Trigger (Start). Definiert, wann der Workflow startet. Kann ein Ereignis sein (neuer Anruf, neue Bestellung), eine Uhrzeit (täglich um 8 Uhr), ein empfangener Webhook oder manuell (Sie starten ihn).
- Aktion. Führt eine Operation aus: SMS senden, Kontakt erstellen, Feld aktualisieren, externe API aufrufen, Notiz speichern. Es ist der Block, der 'Dinge tut'.
- Bedingung (If-Criteria). Wählt einen Zweig basierend auf einer Prüfung: 'Wenn der Kunde bereits eine aktive Bestellung hat, tu X; sonst tu Y'. Bedingungen machen den Workflow intelligent.
- Warten (Wait). Pausiert die Ausführung für eine bestimmte Zeit (5 Minuten, 2 Stunden, 3 Tage) oder bis zum Eintreten eines Ereignisses (z. B. Kundenantwort).
- Sub-Workflow. Ruft einen anderen Workflow innerhalb des aktuellen auf. Ermöglicht die Wiederverwendung gemeinsamer Logik ohne Duplizierung von Knoten.
- Ende. Beendet den Workflow und protokolliert das Ergebnis (abgeschlossen, fehlgeschlagen, abgebrochen). Es kann mehrere Ende-Knoten geben, um verschiedene Ergebnisse auszudrücken.
Variablen und Ausdrücke
Knoten können Variablen lesen und schreiben: Daten, die den Workflow durchlaufen. Beispielsweise legt der Trigger-Knoten 'Neue Bestellung' Variablen wie 'kunde.name', 'bestellung.gesamt', 'bestellung.artikel' offen. Nachfolgende Aktionen können diese verwenden, um Nachrichten zu personalisieren oder Verzweigungen zu entscheiden.
Das visuelle Canvas
Bauen Sie den Workflow auf, indem Sie Knoten auf das Canvas ziehen und sie mit Pfeilen verbinden. Jeder Knoten hat ein Konfigurationspanel, das durch Klicken geöffnet wird. Für lange Workflows können Sie Gruppen und Labels erstellen, um die Übersicht zu behalten.
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